OnLumis in der Praxis.
Schulen, Industrie, Versicherungen, Gesundheitsorganisationen und Verwaltungen arbeiten mit völlig unterschiedlichem Wissen. OnLumis schafft dafür keine Standardschablone, sondern ein lokal betriebenes, quellengebundenes Antwortsystem: Es findet relevante Inhalte, gewichtet sie und formuliert daraus nachvollziehbare Antworten für die jeweilige Rolle und Aufgabe.
KI in Eigenhoheit. Individuell für Ihre Organisation.
OnLumis verbindet lokalen KI-Betrieb mit Ihrem eigenen Wissen und einer flexibel erweiterbaren Architektur. KI in Eigenhoheit bedeutet dabei: Wissen, Verarbeitung, Benutzerzugriffe und individuelle Erweiterungen bleiben innerhalb der von Ihrer Organisation kontrollierten Infrastruktur.
Lokaler Betrieb in Eigenhoheit
OnLumis arbeitet in der vorgesehenen lokalen Infrastruktur. Der lokale Kernbetrieb benötigt keine Verbindung zu OpenAI, Microsoft oder anderen öffentlichen KI-Diensten.
Eigenes Wissen nutzbar machen
Freigegebene Dokumente und Informationen werden rollenbasiert erschlossen und über bestehende Ablageorte hinweg auffindbar.
Relevante Quellen priorisieren
Dokumentenarten, Ablagebereiche sowie rechtmässig hinterlegte oder technisch angebundene Fachquellen können unterschiedlich gewichtet werden. So erhalten beispielsweise Gesetzestexte, Normen und verbindliche Vorgaben den gewünschten Vorrang.
Individuelle Anwendungen und Workflows
Auf der lokalen KI-Basis können kundenspezifische Oberflächen, Abläufe und Integrationen für konkrete Aufgaben aufgebaut werden.
Nicht nur KI nutzen. KI in Eigenhoheit betreiben.
KI in Eigenhoheit arbeitet auf dem eigenen Wissen der Organisation, wird lokal betrieben und lässt sich kontrolliert zu individuellen Anwendungen und Workflows weiterentwickeln. Wissen, Verarbeitung und Zugriffe bleiben dabei innerhalb der von der Organisation festgelegten Infrastruktur.
Ihr Wissen.
Ihre Regeln.
OnLumis findet nicht nur Quellen. Es macht deren Inhalt direkt nutzbar.
Eine Frage löst einen kontrollierten Prozess aus: OnLumis ermittelt die für die jeweilige Person freigegebenen Inhalte, sucht semantisch nach passenden Passagen, berücksichtigt die Gewichtung der Quellen und formuliert daraus eine strukturierte Antwort. Die verwendeten Grundlagen bleiben über Quellenverweise nachvollziehbar.
Wissensquellen verbinden
Je nach Projekt können unter anderem Dateisysteme, SharePoint, Microsoft 365, WebDAV, E-Mail-Ablagen, Confluence, Jira, Google Drive oder SMB-Quellen eingebunden und synchronisiert werden.
Zugriffe und Relevanz steuern
Quellen lassen sich aktivieren, Gruppen und Rollen zuordnen sowie unterschiedlich gewichten. So können beispielsweise Gesetze oder verbindliche Vorgaben stärker berücksichtigt werden als Kommentare oder allgemeine Artikel.
Inhalte finden und einordnen
OnLumis sucht nicht nur nach identischen Schlagwörtern. Inhaltlich passende Textpassagen werden ermittelt, nach Relevanz geordnet und als belastbarer Kontext für die Antwort zusammengestellt.
Antworten formulieren und belegen
Aus dem gefundenen Kontext entsteht eine lesbare, strukturierte Antwort. Quellenverweise, verwendete Fundstellen und eine Vertrauenseinordnung helfen, Inhalt und Herkunft anschliessend zu überprüfen.
Fragen stellen – begründete Antworten erhalten.
Im Wissens-Chat beantwortet OnLumis Fragen auf Basis der freigegebenen internen Quellen. Es kann Inhalte erklären, zusammenfassen, gegenüberstellen, Häufigkeiten auswerten und Folgefragen im bestehenden Kontext bearbeiten – statt lediglich auf ein möglicherweise passendes Dokument zu verweisen.
Optional kann eine separat freigegebene öffentliche Web-Recherche ergänzend hinzugeschaltet werden.
Texte bearbeiten – getrennt von der Wissensbasis.
Ein separater lokaler GPT-Modus unterstützt bei Alltagsaufgaben wie Zusammenfassen, Übersetzen, Umformulieren und dem Erstellen von Entwürfen. Dieser Modus arbeitet bewusst ohne Zugriff auf die Organisationswissensbasis.
Damit bleiben Wissensdialog und allgemeine Textbearbeitung funktional klar voneinander getrennt.
Wo OnLumis seine Stärke besonders ausspielt.
Die Beispiele zeigen mögliche Einstiege. Welche Wissensquellen, Rollen, Funktionen und Workflows tatsächlich umgesetzt werden, richtet sich nach Ihrer Organisation und dem vereinbarten Projektumfang.
Die lokale Wissens- und Lernplattform für die ganze Schule.
OnLumis verbindet freigegebene Lehrmittel, Unterrichtsunterlagen, Schulwissen, gesetzliche Grundlagen und interne Abläufe in einer kontrollierten lokalen KI. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Schulleitung und Administration erhalten jeweils genau den Wissenszugang, den sie für ihre Aufgaben benötigen.
Das Wissen der Schule wird direkt nutzbar.
Schülerinnen und Schüler können Fragen zu den für sie freigegebenen Lehrmitteln und Unterrichtsinhalten stellen. Lehrpersonen bestimmen die Wissensquellen, während Schulleitung und Administration ihre eigenen geschützten Bereiche für Vorgaben, Prozesse und Organisation nutzen. So entsteht keine offene Internet-KI, sondern eine schulinterne Wissensumgebung mit klar definierten Inhalten und Zugriffsrechten – eine Schul-KI in Eigenhoheit.
Bestehende Bildungsplattformen nutzen. Eigene lokale Schul-KI ergänzen.
Viele Schulen setzen bereits digitale Lernplattformen und cloudbasierte KI-Werkzeuge für Unterricht, Zusammenarbeit oder allgemeine KI-Anwendungen ein. OnLumis muss diese Systeme nicht ersetzen. Es ergänzt sie um eine kontrollierte lokale Wissens- und Lernplattform auf Grundlage der schuleigenen Inhalte. Schülerinnen und Schüler können freigegebene Lehrmittel direkt befragen, während Lehrpersonen Quellen und Zugriffe festlegen. Im lokalen Kernbetrieb bleiben Dokumente, Fragen und Antworten innerhalb der von der Schule kontrollierten Infrastruktur.
Bestehende Plattformen
Für allgemeine KI-Anwendungen, Unterrichtswerkzeuge, Zusammenarbeit und die Erstellung digitaler Materialien.
OnLumis als lokale Ergänzung
Für schuleigene Lehrmittel, internes Wissen, geregelte Zugriffe und nachvollziehbare Antworten aus freigegebenen Quellen.
Gemeinsam eingesetzt
Die Schule nutzt vorhandene Werkzeuge weiter und gewinnt gleichzeitig eine eigene, kontrollierte KI-Infrastruktur für ihr institutionelles Wissen.
Interaktives Schul-Wiki
Schülerinnen und Schüler stellen Fragen in natürlicher Sprache und erhalten Antworten aus den für sie freigegebenen Lehrmitteln und Unterrichtsunterlagen.
Nach Fach und Lernstufe aufgebaut
Wissensbereiche können nach Fach, Klasse, Lernstufe oder Unterrichtsgruppe strukturiert und über differenzierte Berechtigungen bereitgestellt werden.
Inhalte verständlich erschliessen
OnLumis kann Zusammenhänge erklären, Begriffe einordnen und auf die zugrunde liegenden freigegebenen Quellen verweisen, ohne beliebige Internetinhalte zur Grundlage zu machen.
Unterrichtswissen gezielt bereitstellen
Lehrpersonen legen fest, welche Materialien als Grundlage dienen, und können fach- oder themenspezifische Wissensräume für ihre Klassen und Gruppen aufbauen.
Antworten mit Quellenbezug
Die verwendeten Grundlagen bleiben sichtbar. Lernende können Informationen dadurch besser einordnen und direkt in den freigegebenen Materialien weiterarbeiten.
Prozesse und Zuständigkeiten
Reglemente, kantonale Vorgaben, Schulkonzepte, Zuständigkeiten und benötigte Unterlagen werden für berechtigte Mitarbeitende schneller auffindbar.
Onboarding und Stellvertretung
Neue Mitarbeitende und Stellvertretungen erschliessen organisatorische Abläufe und freigegebenes Schulwissen selbstständig.
Vorgaben nachvollziehen
Verbindliche Grundlagen können gegenüber allgemeinen oder älteren Informationen gezielt priorisiert werden. Abweichungen werden dadurch leichter erkennbar.
Technisches Wissen dort verfügbar, wo es gebraucht wird.
Technische Dokumentationen, Serviceberichte, Arbeitsanweisungen und das Wissen erfahrener Fachkräfte liegen häufig in getrennten Systemen. OnLumis führt freigegebene Inhalte kontrolliert zusammen und macht sie für Produktion, Qualität, Instandhaltung und technischen Service nutzbar.
Vom Dokumentenarchiv zum operativen Technikgedächtnis.
OnLumis verbindet freigegebene Spezifikationen, Handbücher, Arbeitsanweisungen, Serviceberichte und geprüftes Erfahrungswissen in einer lokalen technischen Wissensbasis. So entsteht eine KI in Eigenhoheit, die Produktion, Qualität, Instandhaltung und Service unterstützt, ohne das technische Wissen an öffentliche KI-Dienste auszulagern.
Störungen schneller eingrenzen
Service-Teams durchsuchen freigegebene Handbücher, Fehlerbilder, Wartungsunterlagen und dokumentierte Lösungswege gemeinsam.
Arbeits- und Sicherheitswissen
Aktuelle Anweisungen und Standards werden direkt auffindbar, während überholte oder abweichende Inhalte erkennbar bleiben.
Expertenwissen bewahren
Geprüftes Erfahrungswissen kann strukturiert ergänzt werden, damit es bei Personalwechseln nicht verloren geht.
Normen und Dokumentation erschliessen
Rechtmässig hinterlegte oder angebundene Normenbestände, Qualitätsvorgaben, Produktinformationen und interne Standards lassen sich gemeinsam semantisch durchsuchen.
Spezifikationen und Varianten einordnen
Freigegebene technische Spezifikationen, Produktvarianten und Änderungsstände werden gemeinsam auffindbar und mit ihren Quellen dargestellt.
Wartung gezielt vorbereiten
Wartungspläne, Checklisten, bekannte Schwachstellen und benötigte Unterlagen lassen sich vor einem Einsatz strukturiert erschliessen.
Bauteil- und Ersatzteilwissen verbinden
Freigegebene Komponenteninformationen, Kompatibilitäten und dokumentierte Alternativen werden über verschiedene Ablagen hinweg zugänglich.
Schicht- und Projektwissen sichern
Relevante Erkenntnisse aus Einsätzen, Projekten und Übergaben können geprüft dokumentiert und für nachfolgende Teams nutzbar gemacht werden.
Komplexe Regelwerke. Klarer Zugriff.
Produktbedingungen, Gesetze, interne Weisungen und Fachinformationen verändern sich laufend. OnLumis hilft berechtigten Mitarbeitenden, relevante Grundlagen schneller zu finden und deren Herkunft nachzuvollziehen – innerhalb der vereinbarten Infrastruktur.
Vom Regelwerk zum kontrollierten Versicherungswissen.
OnLumis verbindet freigegebene Produktbedingungen, gesetzliche Grundlagen, interne Weisungen und Prozesswissen in einer lokalen, rollenbasierten Wissensumgebung. So erhalten Fachbereiche eine KI in Eigenhoheit, die relevante Grundlagen nachvollziehbar bereitstellt, ohne das interne Versicherungswissen an öffentliche KI-Dienste auszulagern.
Bedingungen und Leistungen
Teams erschliessen freigegebene Produktbedingungen, Leistungsbeschreibungen und interne Erläuterungen über eine gemeinsame Suche.
Fallvorbereitung unterstützen
Relevante Klauseln, Weisungen und Grundlagen werden für die fachliche Bearbeitung schneller zusammengestellt.
Kundenanfragen fundiert beantworten
Service-Mitarbeitende greifen kontrolliert auf aktuelles Produkt- und Prozesswissen zu und können Quellen direkt nachvollziehen.
Fachwissen schneller aufbauen
Neue Mitarbeitende lernen Produkte, Zuständigkeiten und interne Abläufe anhand der freigegebenen Wissensbasis kennen.
Änderungen nachvollziehbar einordnen
Neue oder geänderte regulatorische Grundlagen lassen sich mit den betroffenen internen Weisungen und Produktinformationen verbinden.
Bearbeitungsgrundlagen vorbereiten
Für die fachliche Prüfung benötigte Bedingungen, Prozessschritte und freigegebene Arbeitshilfen werden strukturiert bereitgestellt.
Produktunterschiede transparent machen
Beratende Teams können freigegebene Leistungen, Voraussetzungen und Abgrenzungen verschiedener Produkte gezielt vergleichen.
Gültige Inhalte zentral steuern
Verantwortliche erkennen leichter, welche Erläuterungen, Vorlagen oder Prozesshinweise überholt sind und überprüft werden müssen.
Verbindliches Wissen im entscheidenden Moment.
Gesundheitsorganisationen arbeiten mit internen Standards, Hygienevorgaben, Geräteanweisungen und laufend aktualisierten Fachinformationen. OnLumis erschliesst freigegebene Inhalte für berechtigte Teams, ohne sie an öffentliche KI-Dienste auszulagern.
Verbindliche Standards für den gesamten Betrieb nutzbar machen.
OnLumis verbindet freigegebene Hygiene- und Qualitätsvorgaben, Geräteinformationen, Organisationswissen und betriebliche Abläufe in einer lokalen Wissensbasis. Die Organisation erhält damit eine KI in Eigenhoheit, die berechtigte Teams im Arbeitsalltag unterstützt, ohne internes Wissen an öffentliche KI-Dienste auszulagern.
Interne Richtlinien finden
Hygiene-, Qualitäts- und Organisationsvorgaben werden für berechtigte Mitarbeitende zentral und verständlich auffindbar.
Geräte- und Prozesswissen
Freigegebene Anleitungen, Checklisten und betriebliche Abläufe können gemeinsam durchsucht und nach Quellen eingeordnet werden.
Onboarding entlasten
Neue Mitarbeitende erschliessen organisatorische Standards, Zuständigkeiten und wiederkehrende Abläufe selbstständig.
Abweichungen sichtbar machen
Wenn verbreitetes Wissen einer aktuell freigegebenen Vorgabe widerspricht, unterstützt die Quellengewichtung die gezielte Überprüfung.
Freigegebenes Wissen festigen
Mitarbeitende können organisatorische Standards, Sicherheitsinformationen und interne Abläufe selbstständig nachschlagen und vertiefen.
Ansprech- und Eskalationswege finden
Berechtigte Teams erkennen schneller, welche Stelle für eine betriebliche Frage zuständig ist und welcher definierte Ablauf gilt.
Änderungen kontrolliert bereitstellen
Neue Standards und geänderte Arbeitsanweisungen werden gegenüber älteren Versionen priorisiert und leichter organisationsweit auffindbar.
Interne Anliegen strukturiert weiterleiten
Wiederkehrende Fragen können mit benötigten Unterlagen und den zuständigen Rollen verbunden werden, bevor eine Weiterleitung erfolgt.
Rechtsgrundlagen und Praxis sauber verbinden.
Verwaltungen müssen Gesetze, Verordnungen, Weisungen, Formulare und lokale Abläufe gemeinsam berücksichtigen. OnLumis macht die freigegebenen Grundlagen rollenbasiert zugänglich und hilft, widersprüchliche oder überholte Informationen schneller zu erkennen.
Vom verteilten Regelwerk zur kontrollierten Verwaltungs-KI.
OnLumis verbindet freigegebene Rechtsgrundlagen, kantonale und kommunale Vorgaben, Weisungen, Formulare und internes Prozesswissen in einer lokalen Wissensbasis. So entsteht eine KI in Eigenhoheit, die Recherche und Vorbereitung unterstützt, ohne Verwaltungswissen an öffentliche KI-Dienste auszulagern.
Vorgaben schneller erschliessen
Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und interne Weisungen lassen sich gemeinsam durchsuchen und nach Verbindlichkeit einordnen.
Auskunft vorbereiten
Mitarbeitende finden relevante Grundlagen, Formulare und Zuständigkeiten schneller, bevor sie eine verbindliche Auskunft erteilen.
Abläufe und Zuständigkeiten
Prozesswissen über Fachbereiche hinweg wird zugänglich, ohne Berechtigungen und organisatorische Grenzen aufzuheben.
Wissen bei Wechseln sichern
Geprüftes Erfahrungswissen kann dokumentiert und mit offiziellen Vorgaben verbunden werden, statt an einzelne Personen gebunden zu bleiben.
Unterlagen und Anforderungen zuordnen
Mitarbeitende finden schneller, welche Formulare, Nachweise und Verfahrensschritte für einen Vorgang grundsätzlich vorgesehen sind.
Anliegen richtig zuordnen
Themen, Zuständigkeiten und definierte Eskalationswege werden fachbereichsübergreifend auffindbar, ohne Berechtigungen aufzuheben.
Neue Mitarbeitende entlasten
Organisationswissen, Fachbegriffe und interne Abläufe lassen sich anhand der freigegebenen Grundlagen selbstständig erschliessen.
Änderungen und Versionen erkennen
Neue Erlasse, angepasste Weisungen und überholte Hinweise können in der Wissensbasis gezielt priorisiert und überprüft werden.
Wissen und Abläufe dürfen nicht an einzelnen Personen hängen.
In kleinen und mittleren Unternehmen steckt entscheidendes Wissen häufig in persönlichen Ablagen, E-Mails, Vorlagen oder den Köpfen einzelner Mitarbeitender. OnLumis macht freigegebene Informationen zentral zugänglich und unterstützt dabei, wiederkehrende Abläufe einheitlich und nachvollziehbar zu gestalten.
Wissen sichern und direkt mit der täglichen Arbeit verbinden.
OnLumis führt freigegebene Vorlagen, Verträge, Leistungsbeschreibungen, Arbeitsabläufe und geprüftes Erfahrungswissen in einer lokalen Wissensbasis zusammen. So entsteht eine KI in Eigenhoheit, die mit dem Betrieb wachsen kann und wichtiges Wissen unabhängig von einzelnen Personen verfügbar macht.
Wissen zentral verfügbar machen
Interne Regelungen, Vorlagen, Leistungsbeschreibungen und Arbeitsabläufe werden über eine gemeinsame Wissensbasis auffindbar.
Onboarding und Stellvertretung erleichtern
Neue Mitarbeitende und Stellvertretungen finden schneller heraus, wie Aufgaben erledigt werden, welche Unterlagen benötigt werden und wer zuständig ist.
Wiederkehrende Abläufe unterstützen
Checklisten, Freigaben, Kundenanfragen und interne Übergaben können durch individuell konfigurierte Workflows begleitet werden.
Einheitliche Standards sichern
Aktuelle Vorlagen, interne Standards und freigegebene Prozesse werden leichter gefunden und gegenüber überholten Informationen priorisiert.
Antworten fundiert vorbereiten
Mitarbeitende finden freigegebene Leistungen, Konditionen, Vorlagen und Zuständigkeiten schneller, bevor sie eine Kundenanfrage beantworten.
Angebote einheitlich vorbereiten
Leistungsbausteine, Kalkulationsgrundlagen, Ausschlüsse und benötigte Unterlagen können für die weitere Bearbeitung strukturiert bereitstehen.
Übergaben nachvollziehbar gestalten
Informationen für Auftragsvorbereitung, Ausführung und Übergabe werden mit den geltenden Abläufen und Verantwortlichkeiten verbunden.
Gültige Dokumente sicher verwenden
Freigegebene Verträge, Checklisten und Vorlagen erhalten Vorrang, während ältere Versionen leichter erkannt und überprüft werden können.
Die Branche ist nicht der Ausgangspunkt. Ihr Prozess ist es.
OnLumis lässt sich überall dort einsetzen, wo internes Wissen kontrolliert erschlossen, nach Relevanz eingeordnet und in individuelle Arbeitsabläufe eingebunden werden soll. Gemeinsam definieren wir einen klaren ersten Anwendungsfall und entwickeln die Lösung von dort gezielt weiter.
Welches Wissen soll in Ihrer Organisation besser arbeiten?
Michels Solutions bespricht mit Ihnen den passenden Einstieg – von einem klar abgegrenzten Wissensbereich über die gezielte Priorisierung relevanter Quellen bis zu individuellen Anwendungen und Workflows auf Basis von OnLumis.